• Freitag, 12. Januar 2024

Girokonto für Schüler: Test & Erfahrung

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Ohne Girokonto ist man in der heutigen Zeit nahezu aufgeschmissen. Das haben die Banken erkannt und haben für die junge Zielgruppe Angebote im Portfolio. So besteht für Schüler die Möglichkeit, über ein Girokonto zu verfügen, auch wenn noch kein regelmäßiges Einkommen besteht. Ganz gleich ob es sich um das Taschengeld der Eltern handelt, die Großeltern einen Obolus überweisen möchten oder ob es sich um den Lohn aus einem Ferien- oder Nebenjob handelt: Mit einem Girokonto für Schüler sind auch die unter 18-Jährigen gut aufgestellt und können die Vorzüge eines ganz normalen Girokontos genießen.

Oftmals kann ein solches Konto bereits ab einem Alter von 6 oder 7 Jahren eingerichtet werden, und so der Nachwuchs auf den Geschäftsverkehr mit Banken auch aus einem erzieherischen Aspekt heraus vorbereitet werden. Schließlich wird das Kind sein ganzes Leben lang mit Banken zu tun haben. Dies fängt beim bargeldlosen Zahlen an der Supermarktkasse per EC-Karte an und hört bei einer Überweisung – die am Terminal oder per Online-Banking in Auftrag gegeben werden kann – auf.

Bei fast jeder Bank findet sich heutzutage ein Konto für Minderjährige im Angebot, das bis auf einen Dispokredit eigentlich nicht von einem normalen Girokonto für Berufstätige zu unterscheiden ist. Wir haben uns für Sie bei den Banken umgeschaut und festgehalten, worauf es bei einem Girokonto für Schüler ankommt.

Was ist ein Girokonto für Schüler?

Wenn das Sparschwein kurz vor dem Zerplatzen ist und auch die Taschengeldzahlungen mehr werden, sollten sich auch Kinder und Jugendliche Gedanken über ein Girokonto für Schüler machen. Etliche Banken haben sich mit der Zeit auf die Bedürfnisse der jungen Menschen eingestellt und bieten inzwischen ein solches Konto an – gerade auch deshalb, weil man die junge Kundschaft schon frühzeitig an ein Bankhaus binden möchte. Wer einmal bei einer Bank ist, der tut sich im Laufe seines Lebens schwer damit, dieses wieder zu wechseln. Vor allen dann, wenn mit den Jahren Verbindlichkeiten und auch Vertrauen aufgebaut wurden.

Vom Prinzip her handelt es sich bei einem Girokonto für Schüler um ein schlichtes Guthabenkonto, da in der Regel ein Dispokredit ausgeschlossen ist für unter 18-Jährige. Dies hat den Vorteil, dass Jugendliche so auch nur das ausgeben können, was auch wirklich vorhanden ist und nicht in die Schuldenfalle tappen. Das beruhigt vor allen Dingen die Eltern, die eventuell schon leidliche Erfahrungen mit diesen Problemen im Laufe der Zeit sammeln durften.

In der Regel gibt es zu einem Girokonto für Schüler eine ganz normale EC-Karte, mit der wie bei einem normalen Girokonto gearbeitet werden kann. Das bedeutet also, dass ebenso Überweisungen in Auftrag gegeben werden können oder im Supermarkt der Einkauf bargeldlos erledigt werden kann. Hinzu kommt, dass das Konto in der Regel kostenlos von der Bank geführt wird und mit der Vollendung des 18. Lebensjahres auf ein ganz normales Girokonto umgestellt werden kann. Bargeld kann beim Girokonto für Schüler in der Regel am Schalter abgehoben werden, bis ein bestimmtes Alter überschritten ist. Dies liegt meist bei 14 Jahren, da dann ein weiterer Schritt in der Mündigkeit eines jungen Menschen erreicht wird.

Die Vorteile eines Girokontos für Schüler

Ganz klar ist die Unabhängigkeit für die Schüler ein klarer Vorteil. Da auch bei einem Girokonto für Schüler in der Regel eine Karte mit ausgehändigt wird, muss nicht immer über Bargeld verfügt werden, um etwas zu bezahlen. Auch kommt ein erzieherischer Aspekt hinzu, lernt doch der Nachwuchs so frühzeitig den Umgang mit Banken und der Geschäftswelt kennen. So können die Eltern das monatliche Taschengeld etwa bequem überweisen und es vom Nachwuchs selber verwalten lassen – ganz wie das eigene Gehalt was monatlich auf das Konto kommt. Auch Großeltern oder Paten können so dem Schüler hin und wieder bargeldlos Geld zukommen lassen. Sehr bequem also – nicht nur für den Schüler.

Da das Konto nur auf Guthabensbasis geführt werden kann, ergibt sich daraus der weitere Vorteil, dass ein Schüler nicht unbeabsichtigt in die Schuldenfalle tappt. Auch liegt bei den Eltern die Hoheit über die Finanzen. Zwar behalten die Erziehungsberechtigten bis zur Volljährigkeit die Oberhand über das Konto, das Geld hingegen gehört dem Kind. Auch kann von den Eltern festgelegt werden, welche Funktionen durch den Nachwuchs genutzt werden dürfen: etwa Bargeld abheben oder Kartenzahlung. Geben Sie so Ihrem Nachwuchs die Möglichkeit, das Bankgeschäft Stück für Stück kennenzulernen.

Ein weiterer Vorteil sind die Zinszahlungen, die bei einem Girokonto für Schüler in der Regel etwas höher liegen als dies bei einem normalen Girokonto der Fall ist. Ein Blick in den Vergleich lohnt sich, da sich die Angebote der Banken teilweise doch erheblich voneinander unterscheiden.

Vergleich zu anderen Kontoarten

Bei einem Girokonto für Schüler handelt es sich in der Regel um ein Guthabenkonto. Die beiden Konten sind also in Ihren Funktionen völlig gleich, bis darauf, dass ein Girokonto für Schüler normalerweise kostenlos geführt wird.

Im Vergleich zu einem normalen Girokonto unterscheidet sich das Konto dahingehend, dass kein Dispokredit eingerichtet werden kann. Ein Schüler verfügt schlicht nicht über die notwendige Bonität einen solchen zu erhalten. Auch werden im Gegensatz zu einem normalen Girokonto bei dieser Kontoart in der Regel Zinsen gezahlt.

Bei einem Tagesgeldkonto, Depotkonto oder Festgeldkonto handelt es sich um eine Geldanlage. Diese Konten haben in der Regel ein Referenzkonto bzw. beim Wertpapierdepot heißt dieses Verrechnungskonto. Diese Konten sind dann in der Regel Girokonten oder Guthabenkonten.

Ein Girokonto für Schüler ist immer auch ein Kinderkonto – allerdings mit der Funktion eines Giro- bzw. Guthabenkontos.

Als P-Konto kann ein Girokonto für Schüler nur dann geführt werden, wenn der Schüler bereits volljährig ist. Dies aus dem Grund heraus, da in Deutschland eine Pfändung gegen Minderjährige gesetzlich ausgeschlossen ist. Es ist also auch überhaupt nicht notwendig.

Für wen eignet sich ein Girokonto für Schüler?

Wie der Name schon sagt, lohnt sich dieses Konto vor allen Dingen für Schüler. Der Schüler kann auf diesem Konto sein Taschengeld oder andere Gelder verwalten. Etwa wenn er in den Sommerferien einen Ferienjob ausgeübt hat. Dann kann der Arbeitgeber den Verdienst aus diesem Job ganz bequem wie jedes andere Gehalt auch, auf das Konto des Schülers transferieren.

Ein Girokonto für Schüler gewährt dem Nachwuchs also einen Einblick in die Finanzwelt und lässt ihn daran teilhaben.

Wichtige Kriterien für den Vergleich

Da die Angebote auf dem Markt fast so vielfältig sind wie die Anzahl der Banken, die auf dem Markt agieren, lohnt sich ein ausführlicher Blick in unseren Vergleich. Der Teufel steckt wie oft auch hier im Detail. Großartige Unterschiede werden Sie von Bank zur Bank nicht feststellen, aber dennoch gibt es ein paar davon. Während manche Banken ein Girokonto für Schüler in Sachen Zinsen wie jedes normale Girokonto behandeln, gibt es wiederum andere Banken, die dabei eine Ausnahme machen und dem Nachwuchs diese gewähren. Wir haben für Sie im Folgenden zusammengefasst, auf welche Punkte Sie besonders achten sollten, damit das passende Girokonto für Schüler gefunden werden kann.

Kosten

In der Regel sollte ein Girokonto für Schüler kostenlos sein. Bei den meisten Banken die auf dem Markt agieren ist dies auch der Fall. Gerade Direktbanken stechen hierbei immer wieder hervor, da diese in der Regel auch kostengünstiger arbeiten können, als dies bei einer Filialbank der Fall ist. Ebenfalls sollten auch für Überweisungen oder Bargeldabhebungen keine Gebühren anfallen.

Funktionen

In diesem Bereich darf sich das Konto nicht allzu sehr vom Girokonto unterscheiden. Im Prinzip sollten alle Funktionen identisch sein, bis darauf, dass bei einem Girokonto für Schüler kein Dispokredit eingerichtet wird. So sollte es möglich sein, dass der Schüler Geld am Automaten abheben oder etwa bei einem Einkauf an der Supermarktkasse mit der Karte des Kontos bargeldlos bezahlen kann. Als Zusatz kann eine Bank auch eine Prepaidkreditkarte für den Schüler ausstellen. Diese funktioniert dann nur, wenn auf diese Karte vorher Geld überwiesen wurde. So kann auch hier nur das ausgegeben werden was auch wirklich vorhanden ist.

Prämie

Die Banken haben natürlich ein Interesse gerade den Nachwuchs auf lange Zeit an ihr Geldhaus zu binden. Und so locken etliche Kreditinstitute mit einer Prämie zur Eröffnung des Girokontos für Schüler. Diese sollte zwar nicht ausschlaggebend bei der Entscheidung sein, allerdings sind diese Prämien teilweise doch sehr lukrativ, so dass sich eine solche Prämie durchaus lohnen kann. Werfen Sie diesbezüglich einen Blick in unseren Vergleich. Die Prämien sind häufig wortwörtlich bares Geld wert.

Sicherheit

Auch der Punkt Sicherheit sollte bei der Entscheidung für eine Bank eine Rolle spielen. Dies gilt nicht nur für das Onlinebanking. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Bank eine aktuelle Verschlüsselung nutzt und niemand die Daten abgreifen kann. Aber auch die Einlagensicherung kann eine Rolle spielen, wenn der Schüler auf dem Konto Geld sparen möchte. So sollte darauf geachtet werden, dass die Bank entweder ihren Sitz in Deutschland hat oder aber zumindest innerhalb der Europäischen Union. Dann sind Einlagen mit bis zu 100.000 Euro und teilweise darüber hinaus geschützt.

Zusatzangebote

Auch die Zusatzangebote sollten angeschaut werden, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Oft bieten Banken dem Schüler zu einem Girokonto etwa noch eine Prepaidkreditkarte an, die vom Prinzip her wie eine normale Kreditkarte funktioniert. Das Sinnvolle an diesen Karten ist allerdings, dass diese nur eingesetzt werden können, wenn im Vorfeld darauf Geld eingezahlt wurde. So kann nicht mehr Geld ausgegeben werden, als der Schüler auch wirklich besitzt. Eine solche Karte wird allerdings in der Regel erst ab 14 Jahren gewährt.

Einsatzmöglichkeiten für ein Girokonto für Schüler

Eine gute Möglichkeit bietet ein Girokonto für Schüler vor allen Dingen aus dem Grund, weil so der Nachwuchs in die Finanzwelt eingeführt werden kann. Mit Banken wird er schließlich sein ganzes Leben lang zu tun haben, da ohne die Kreditinstitute heute einfach nichts mehr geht.

Auch kann ein Girokonto für Schüler der Anfang sein, um ein weiteres Konto zu eröffnen, wie beispielsweise ein Tagesgeldkonto, auf dem dann richtig gespart werden kann. Hier werden häufig höhere Zinsen gezahlt, als dies bei einem Girokonto für Schüler der Fall ist. Das Girokonto kann dann als Referenzkonto geführt werden. Auch kann das Girokonto als Referenzkonto für ein Festgeldkonto geführt werden, das ebenfalls durch Schüler eröffnet werden kann.

So finden Sie das beste Girokonto für Schüler

Wenn die Entscheidung gefallen ist, gemeinsam mit dem Schüler ein Konto zu eröffnen (in Deutschland kann ein Minderjähriger dies nur, wenn ihm dies von einem Erziehungsberechtigten gestattet wird), gilt es aus den Angeboten der Banken das beste herauszusuchen. Soll auf dem Girokonto nur das Taschengeld verwaltet werden oder soll es auch zum Sparen dienen? Bei letzterem Fall ist es sicherlich sinnvoll, wenn das Konto auch ordentlich verzinst wird. Wir haben in unserem Vergleich verschiedene Punkte analysiert, um Ihnen diesbezüglich zu helfen. Werfen Sie einen Blick hinein. Im folgenden haben wir für Sie aufgelistet, welche Fragen Sie sich bei der Suche nach dem passenden Girokonto für Schüler stellen sollten.

  1. Gibt es Kontoführungsgebühren bei einem Girokonto für Schüler? In der Regel sollte dies nicht so sein.
  2. Wie hoch ist der Zinssatz, den die Bank zahlt und kann eventuell auch noch ein Tagesgeldkonto eröffnet werden, damit der Nachwuchs sparen kann?
  3. Was für zusätzliche Angebote hält die Bank parat?
  4. Gibt es eine Prämie bei der Eröffnung?
  5. Was für Sicherheiten gibt es?

Wie eröffne ich ein Girokonto für Schüler?

Ein Girokonto zu eröffnen, ist in Deutschland relativ einfach. Ab spätestens Sommer 2016 ist es so geregelt, dass jede Person, die in Deutschland lebt, auch ein Girokonto als Guthabenkonto besitzen können muss. Um das Girokonto für einen Schüler zu eröffnen, ist ebenfalls nicht viel notwendig, aber einiges muss doch beachtet werden. Ganz wichtig dabei ist, dass ein Schüler das Konto nicht alleine eröffnen kann. Dies kann nur mit der Erlaubnis der Erziehungsberechtigten geschehen. Diese haben auch die Hoheitsgewalt über das Konto, dürfen aber über das Geld nicht verfügen, es sei denn es dient dem Wohl des Kindes so lange dies noch unter 18 ist. Wir haben für Sie im folgenden aufgelistet, welche Punkte bei der Eröffnung beachtet werden müssen.

  1. Schauen Sie sich in unserem Vergleich um und finden Sie das passende Girokonto für Schüler aus den Angeboten der Banken. Beachten Sie dabei auch die vorangegangene Liste bzgl. der Fragen.
  2. Wenn die Entscheidung gefallen ist, sollte die Filiale aufgesucht werden und das Konto eröffnet werden. Alternativ kann dies auch bequem über die Webseite einer Direktbank erledigt werden. Dazu begeben Sie sich einfach auf den Internetauftritt der Bank und füllen die erforderlichen Unterlagen aus.
  3. Anschließend müssen die Unterlagen noch ausgedruckt werden. Oft bieten Banken auch an, die vorgedruckten Formulare mit den Daten per Post zuzusenden. Unterschreiben Sie die Unterlagen und begeben Sie sich samt Ausweis in eine Postfiliale, um dort noch den Postident durchführen zulassen.
  4. Nachdem ein Postangestellter die Identität der Erziehungsberechtigten und des Schülers zweifelsfrei festgestellt hat, werden die Unterlagen auch gleich losgeschickt.
  5. Nachdem die Bank den Antrag geprüft hat, wird das Konto eröffnet und der Schüler erhält alle Unterlagen für sein Girokonto auf dem Postweg zugesandt. Ab dann kann er sein Girokonto für Schüler nutzen.

Es muss also nicht viel getan werden, um ein Girokonto für Schüler zu eröffnen. Es ist relativ einfach und es birgt für den Nachwuchs die Chance, sich schon in jungen Jahren auf die Finanzwelt mit ihren Tücken vorzubereiten.

Fazit: Bereiten Sie ihren Nachwuchs auf das Leben vor

Mit einem Girokonto für Schüler erhält der Nachwuchs eine gute Chance, um sich auf das spätere Leben vorzubereiten. Wie bei einem richtigem Girokonto erhält der Schüler eine Karte für den Geldautomaten und kann auch in einem Geschäft bargeldlos bezahlen. Auch können Überweisungen getätigt oder andere Geschäfte erledigt werden – zum Beispiel eine Bestellung im Internet. Der Schüler wird so verantwortungsbewusster mit seinen Finanzen umgehen. Schauen Sie in unseren Vergleich und finden Sie das passende Girokonto für Schüler.

Fragen und Antworten

Wie funktioniert ein Girokonto für Schüler?

In der Regel funktioniert ein Girokonto für Schüler genauso wie ein Girokonto für Erwachsene. Es beinhaltet allerdings keinen Dispokredit, den ein Arbeitnehmer in der Regel durch seine Bank eingerichtet bekommt. So kann verhindert werden, dass der Schüler bereits in jungen Jahren in die Schuldenfalle tappt. Mit dem Girokonto für Schüler kann also am Geldautomaten abgehoben oder in Geschäften bezahlt werden. Auch können Überweisungen ausgeführt oder Geld empfangen werden auf dem Konto.

Ab wie viel Jahren kann ein Girokonto für Schüler eröffnet werden?

In der Regel bieten die Banken die Eröffnung ab 7 oder 8 Jahren an, da dann eine Teilgeschäftsfähigkeit vorliegt. Funktionen wie eine Girocard oder EC-Karte werden allerdings in der Regel erst ab einem Alter von 14 Jahren zugelassen. Auch eine Prepaidkreditkarte wird dann erst ausgegeben.

Können die Funktionen des Girokontos für Schüler eingeschränkt werden?

Ein Erziehungsberechtigter kann jederzeit die Funktionen des Kontos des Nachwuchses einschränken lassen. Theoretisch kann auch über das Geld des Schülers verfügt werden, allerdings sind dem im Rahmen des Gesetzes enge Grenzen gesetzt. Sollten der oder die Erziehungsberechtigten Geld von dem Konto abheben, muss dies auch für das Kindeswohl genutzt werden. Etwa für eine Investition in die Ausbildung oder ähnliches.

Ist es möglich, ein Girokonto für Schüler in ein normales Girokonto umzuwandeln?

Ja, dies ist bei Vollendung des 18. Lebensjahres möglich bzw. wird von der Bank in der Regel auch so vorgenommen. Ab diesem Zeitpunkt handelt es sich dann um ein normales Girokonto. Einige Banken bieten aber weiterführende Lösungen für junge Leute an. Etwa für Azubis oder ein Girokonto für Studenten.

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