• Donnerstag, 13. Dezember 2018

Girokonto für Studenten: Flexibel im Studium

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Geld ist bekanntlich ein leidliches Thema, vor allen Dingen dann, wenn nicht allzu viel davon vorhanden ist. Gerade im Studium zwickt manchmal der finanzielle Schuh und man wünscht sich eine sichere Geldanlage oder wenigstens eine günstige Verwaltung.

Da kommen Banken mit einem speziellen Angebot für ein Girokonto für Studenten wie gerufen. Es gibt zahlreiche Angebote auf dem Markt, wie Studenten ihr eigenes Geld verwalten können und dabei trotzdem schon agieren können, als wenn sie bereits im Berufsleben stünden. Dabei gibt es das volle Programm: Girokonto mit Dispositionskredit und unter Umständen sogar eine Kreditkarte. Natürlich alles im Rahmen, damit keine völlige Überschuldung droht. Und das meist auch noch völlig kostenlos. Die Bank will so die junge Kundschaft binden. Schließlich ist ein Student von heute ein potentieller Großverdiener von morgen. Wir haben uns für Sie bei den Banken umgeschaut und ein Blick auf die einzelnen Angebote geworfen. Im folgenden zeigen wir Ihnen, worauf es bei der Wahl eines Girokontos für Studenten ankommt.

Was ist ein Girokonto für Studenten?

Bei einem Girokonto dürfte es sich wohl um das gängigste und bekannteste Konto von Banken drehen. Es gibt viele Zielgruppen für solch ein Konto – eine davon sind Studenten. Auch diese sind wie nahezu jeder andere Bürger auf ein Konto angewiesen, auf dem Geld verwaltet werden kann, schließlich werden heutzutage fast alle Zahlungen auf dem elektronischen Wege verarbeitet.

Ein Girokonto für Studenten ist ein ganz normales Girokonto, mit allen gängigen Funktionen. Das bedeutet also, dass Studenten ganz normal über eine EC-Karte verfügen können, mit der bargeldlos bezahlt und Geld am Automaten gezogen werden kann. Auch Überweisungen und Daueraufträge sind mit dem Girokonto für Studenten selbstverständlich machbar. Zusätzlich können Studenten auch einen Dispositionskredit von der Bank eingeräumt bekommen und somit das Konto auch im Minus führen, obwohl nur eine sehr geringe bis gar keine Bonität vorliegt. Dabei vertrauen die Geldhäuser darauf, dass der Student von heute der Großverdiener von morgen ist. Der Dispokredit kann sehr praktisch sein, vor allen Dingen dann, wenn zu Beginn eines Semesters Investitionen notwendig sind, die aus der normalen Haushaltskasse nicht gleich zu stemmen sind – etwa der Kauf von Büchern, das Bezahlen des Semesterbeitrags oder ähnliches.

Oft bieten die Banken auch Zusatzangebote an, wie beispielsweise eine kostenlose Kreditkarte. Verglichen mit der von einem normalen Arbeitnehmer, der über ein regelmäßiges Einkommen verfügt, allerdings nur mit einem geringen Kreditrahmen. So wird auch Hochschülern ein Stück finanzielle Freiheit gewährt, um Dinge zu finanzieren, die den momentanen finanziellen Spielraum etwas übersteigen. Aufgrund des vergleichbar niedrigen Kreditrahmens, wird gleichzeitig die Gefahr der Überschuldung minimiert. Alternativ zur richtigen Kreditkarte kann aber auch auf eine Prepaidkreditkarte zurückgegriffen werden. Dabei handelt es sich um eine Karte, die erst eingesetzt werden kann, wenn darauf auch Geld eingezahlt wurde. Damit ist ein Student noch ein bisschen mehr auf der sicheren Seite.

Die Vorteile eines Girokontos für Studenten

Mit einem Girokonto für Studenten kann ein Hochschüler alle gängigen Freiheiten nutzen, die ein Girokonto mit sich bringt. Er oder sie kann bargeldlos bezahlen, Geld am Automaten abheben oder eine Kreditkarte besitzen. Auch werden bei einem reinen Girokonto für Studenten von manchen Banken höhere Zinsen gezahlt, als dies bei normalen Girokonten der Fall ist. In der Regel ist das Konto kostenlos und ist dabei nicht an einen festen Mindestgeldeingang gebunden. Dies war früher zur kostenlosen Kontoführung bei vielen Banken der Fall, doch die Geldhäuser haben die Zeichen der Zeit erkannt und wissen durchaus, dass die klammen Studenten von heute die Spitzenverdiener von morgen sein können.

Auch können dauerhaft Prämien und Rabatte im Angebot mit integriert sein – etwa beim Einsatz der kostenlosen Kreditkarte. Ebenfalls bieten viele Banken noch zusätzlich ein Tagesgeldkonto an, auf dem hohe Zinsen gezahlt werden. Ein Blick diesbezüglich in unseren Vergleich lohnt sich also und kann bares Geld bringen – eben das, was während des Studiums eher rar gesät ist.

Vergleich zu anderen Kontoarten

Im Vergleich zu einem normalen Girokonto ist ein Girokonto für Studenten in der Regel völlig kostenlos. Das heißt, es fallen keine gesonderten Kontoführungsgebühren oder ähnliches an – auch ist es nicht an einen bestimmten Geldeingang gebunden, damit keine Gebühren anfallen.

Bei einem Guthabenkonto handelt es sich um ein Konto, das nur auf Guthabenbasis geführt werden kann. Ansonsten ist es ein normales Girokonto, das mit den Funktionen eines Girokontos für Studenten vergleichbar ist, außer dass kein Dispokredit eingerichtet werden kann.

Häufig bieten Banken zum Girokonto für Studenten noch ein Tagesgeld-, Festgeld- oder Depotkonto an. Damit kann der Studierende Geld sparen oder Aktienkäufe tätigen, um seine Finanzkasse ein bisschen aufzubessern. Diese Konten sind allerdings separat vom Girokonto für Studenten zu führen. Das Girokonto kann dann als Referenz- bzw. Verrechnungskonto geführt werden.

Ein Girokonto für Studenten kann auch als P-Konto geführt werden. Dann fallen in der Regel allerdings Zusatzfunktionen wie beispielsweise die Kreditkarte oder der Dispokredit weg. Die Führung als P-Konto lohnt sich allerdings nur dann, wenn auch eine Pfändung gegen den Inhaber läuft. Dies ist bei Studenten prinzipiell möglich. Gerade bei der jungen Generation rühren diese Verfahren etwa aus unbezahlten Handyrechnungen oder ähnlichem her.

Für wen eignet sich ein Girokonto für Studenten?

Wie der Name schon erahnen lässt, ist ein Girokonto für Studenten für Studenten gedacht. Auf dem Konto können Studierende etwa ihren monatlichen Zuschuss aus dem BAföG empfangen und verwalten. Auch kann auf das Konto etwa der Lohn aus einem Nebenjob oder der Beschäftigung als studentische Hilfskraft überwiesen werden. Es eignet sich aus der Tatsache heraus für Studenten, weil es in der Regel kostenlos angeboten wird. Dies ist für Studierende sehr praktisch, da sie meist nur über geringe Geldmittel verfügen.

Wichtige Kriterien für den Vergleich

Bevor ein Girokonto für Studenten eröffnet wird, sollte ein Blick in die Angebote der Banken geworfen werden. Von Bank zu Bank gibt es zwar keine riesengroßen Unterschiede, aber ein paar Abweichungen voneinander sind schon vorhanden. Gerade Direktbanken buhlen um die Gunst der Studierendenschaft mit guten Angeboten, da sie bessere Konditionen bieten, als dies alteingesessene Filialbanken können. Dies liegt schlicht und ergreifend daran, dass eine Direktbank etwa kein eigenes Geschäftsstellennetz betreiben muss und somit auch kostengünstiger auf dem Markt agieren kann als dies bei Kreditinstituten mit Filialen im gesamten Bundesgebiet der Fall ist. Der Nachteil ist allerdings, dass auf eine Beratung vor Ort verzichtet werden muss. Wir haben für Sie aufgelistet, auf welche Kriterien beim Vergleich der verschiedenen Angebote bei Girokonten für Studenten geachtet werden sollte.

Kosten

Im Regelfall ist ein Girokonto für Studenten kostenlos. Dies gerade auch aus dem Grund, weil Studenten normalerweise sowieso nicht über viel Geld verfügen. Klar, sie stecken ja auch noch mitten in der Ausbildung. Es sollte allerdings darauf geachtet werden, was mit dem Girokonto passiert, wenn das Studium abgeschlossen ist oder man die Universität aus einem anderen Grunde verlässt. Häufig stellen Banken dann das Konto auf ein normales Girokonto um und dann werden Gebühren fällig. Beachten Sie dies im Vergleich. Manchmal kann es sich als günstiger erweisen, direkt ein kostenloses Girokonto zu eröffnen, was nicht nur vorrangig für Studenten gedacht ist, da dies dann auch nach dem Studium noch kostenlos ist.

Funktionen

Das Girokonto für Studenten sollte sich in der Funktion von einem normalen Girokonto nicht unterscheiden. So erhalten Studierende in der Regel durch ihre Bank eine ganz normale EC-Karte, die auch im Ausland funktioniert. Mit dieser Karte kann ganz normal verfahren werden. Es kann Bargeld am Automaten abgehoben werden oder auch im Einzelhandel an der Kasse gezahlt werden. Auch sollte es im Rahmen der Möglichkeiten kein Problem sein, einen Dispokredit durch die Bank einrichten zu lassen. Damit hat der Inhaber dann ein paar mehr finanzielle Freiheiten, auch wenn die Kasse gerade etwas klamm ist. Bei einem Girokonto für Studenten wird dieser Kredit allerdings deutlich niedriger ausfallen, als dies bei einem normalen Arbeitnehmer der Fall ist. So bewahren Banken die Hochschüler davor, in die Schuldenfalle zu tappen.

Prämie

Einige Banken locken auch bei einem Girokonto für Studenten mit einer Prämie. Diese kann sich an der Höhe einer Einzahlung orientieren oder auch so gewährt werden. Die Banken versuchen natürlich gerade junge Menschen wie Studenten als langfristige Kunden zu binden, da die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass ein Student von heute der Spitzenverdiener von morgen sein wird. Dieses Geschäft wollen sich die Geldhäuser natürlich nicht durch die Lappen gehen lassen.

Sicherheit

In Sachen Sicherheit sollte darauf geachtet werden, dass beispielsweise beim Onlinebanking mit einer guten und aktuellen Verschlüsselungssoftware gearbeitet wird. Dadurch wird verhindert, dass die Daten für Dritte zugänglich werden oder illegaler Zugriff auf das Konto möglich ist. Auch die Einlagensicherung ist ein Aspekt der beachtet werden sollte. Obwohl Studenten in der Regel nicht über sehr viel Geld verfügen, sollte die Bank, bei der das Konto eröffnet wird, ihren Sitz zumindest innerhalb der Europäischen Union haben. Somit sind Geldeinlagen bis zu einer Höhe von maximal 100.000 Euro gesetzlich geschützt und werden im Falle einer Bankenpleite ersetzt.

Zusatzangebote

Viele Banken locken die Studenten auch mit Zusatzangeboten. Das kann beispielsweise eine kostenlose Kreditkarte sein, die dem Hochschüler im Rahmen eines Girokontos für Studenten anvertraut wird. Diese geben die Banken an Studenten aus, auch wenn noch nicht über ein regelmäßiges Einkommen verfügt wird. Der eingeräumte Kreditrahmen ist in diesem Falle etwas kleiner, als dies bei einer Kreditkarte für normale Arbeitnehmer ist. Vergleichen Sie die Angebote dahingehend. Viele Banken bieten als Alternative auch eine Prepaidkreditkarte an, die nur dann eingesetzt werden kann, wenn im Vorfeld Geld darauf einbezahlt wurde. So kann nur das ausgegeben werden, was auch wirklich vorhanden ist.

Einsatzmöglichkeiten für ein Girokonto für Studenten

Ein Girokonto für Studenten ist sehr flexibel was die Einsatzmöglichkeiten angeht. So kann es dafür verwendet werden, um die monatlichen Zahlungen der Eltern zu empfangen oder etwa den Lohn aus einer Nebenbeschäftigung zu erhalten, die zur Finanzierung des Studiums ausgeübt wird.

Das Konto kann auch als Referenzkonto für ein Tagesgeldkonto dienen, auf dem Studierende erspartes einlagern können. Auf diesen Konten werden in der Regel höhere Zinsen gezahlt und es kann trotzdem jederzeit flexibel über das Geld verfügt werden. Gerade wenn wenig Geld vorhanden ist, ist jeder Cent willkommen und so wirft das wenige Geld auch noch etwas Zinsen ab.

So finden Sie das beste Girokonto für Studenten

Sobald die Entscheidung gefallen ist, ein Girokonto für Studenten zu eröffnen, sollten Sie einen Blick in unseren Vergleich werfen. Dort präsentieren wir Ihnen die aktuellen Angebote der verschiedenen Bankhäuser. Bevor Sie sich aber nun dort für ein Konto entscheiden, sollten Sie sich ein paar Fragen stellen und für sich beantworten. So können Sie die Suche eingrenzen und wissen auch worauf es bei einem guten Angebot ankommt. Wir haben für Sie die wichtigsten Fragen einmal aufgeschrieben, die Sie sich vor einer Eröffnung stellen sollten.

  1. Kommen Kontoführungsgebühren auf mich zu?
  2. Was passiert mit dem Konto nach dem Ende des Studiums? Manchmal kann es sich auch lohnen, ein normales kostenloses Girokonto zu eröffnen, wenn das Girokonto für Studenten etwa nach Ende des Studiums so umgestellt wird, dass Kontoführungsgebühren entstehen.
  3. Werden Zinsen gezahlt und wenn ja, wie hoch sind diese?
  4. Kann zusätzlich ein Tagesgeldkonto eingerichtet werden?
  5. Gibt es Prämien und/oder Zusatzangebote?

Wie eröffne ich ein Girokonto für Studenten?

Nachdem nun die Entscheidung gefallen ist, ein Girokonto für Studenten zu eröffnen, sind noch ein paar wenige Schritte notwendig, bis Sie im Besitz der Bankkarte sind und das Konto im vollen Umfang nutzen können. Sie können das Konto bei einer Filialbank vor Ort eröffnen oder dies bequem über das Internet bei einer Direktbank erledigen. Wir haben für Sie verschriftlicht, was es zu erledigen gilt, bis die Bank das Konto schließlich eröffnet.

  1. Werfen Sie einen ausführlichen Blick in unseren Vergleich und suchen Sie das für sich am besten geeignetste Konto heraus. Die Angebote sind vielfältig, daher lohnt ein Vergleich sehr. Er kann häufig bares Geld wert sein.
  2. Haben Sie sich entschieden, können Sie auf der Webseite der Bank die erforderlichen Formale online ausfüllen und auch gleich ausdrucken. Einige Banken bieten sogar den Service an, dass die Formulare auf dem Postweg vorgedruckt zugeschickt werden.
  3. Nachdem Sie die Formulare in den Händen halten, sollten Sie diese auf ihre Richtigkeit noch einmal überprüfen und unterschreiben.
  4. Begeben Sie sich dann mit den Unterlagen in eine Postfiliale und machen Sie vor Ort ein Postidentverfahren. Dabei bescheinigt Ihnen ein Postangestellter ihre Identität und versendet die Unterlagen an die Bank. Dies ist in der Regel alles völlig gratis für Sie. Die Bank übernimmt die Kosten dafür.
  5. Nachdem die Bank die Unterlagen erhalten hat, werden diese bearbeitet und das Girokonto für Studenten eröffnet. Nach wenigen Tagen sollten Sie Ihre EC-Karte erhalten und können das Konto nun im vollen Umfang nutzen.

Es ist also nicht viel notwendig, um als Student ein eigenes Girokonto zu haben, das über die gleichen Funktionen verfügt, wie das eines Arbeitnehmers. In der Regel dauert der Prozess bis zur Eröffnung bei einer Direktbank in den seltensten Fällen länger als eine Woche.

Fazit: Auch als Student flexibel und jederzeit flüssig

Die Vorteile für ein Girokonto für Studenten liegen klar auf der Hand. Aufgrund der EC- und der Kreditkarte, die viele Banken kostenlos zur Verfügung stellen, kann auch in der Ausbildung bequem über Bargeld verfügt werden. Dies ist auch möglich, wenn der eigene finanzielle Spielraum im Moment des Karteneinsatzes es vielleicht nicht zulässt. Bei einer Kreditkarte oder einem Dispokredit wird das Geld einfach bequem an die Bank zurückgezahlt. Die Banken richten diese Kredite in der Regel nicht zu hoch ein, damit der Student nicht in die Schuldenfalle tappt. Werfen Sie vor der Entscheidung für ein Girokonto für Studenten einen ausführlichen Blick in unseren Vergleich. Er wird Ihnen bei der Entscheidung helfen.

Fragen und Antworten

Kann ein Girokonto für Studenten auch als P-Konto geführt werden?

Ja, ein Girokonto für Studenten kann auch als P-Konto geführt werden. Wenn ein Pfändungsbeschluss gegen den Inhaber vorliegt, etwa aufgrund unbezahlter Handyrechnungen oder ähnlichem, kann bei der Bank auch beantragt werden, dass das Konto vor der Pfändung geschützt wird. Dem Studenten bleibt so ein Mindestbetrag im Monat, über den er verfügen kann, damit seine Existenz gesichert ist. Die Höhe des Betrages wird aufgrund der Inflation regelmäßig durch den Gesetzgeber angepasst. Allerdings sollte beachtet werden, dass in der Regel dann auch der Dispokredit zurückgeführt werden muss. Auch wird die Bank dann wahrscheinlich keine Kreditkarte ausstellen. Es sollte also auch nur dann ein P-Konto eingerichtet werden, wenn es überhaupt nicht mehr anders geht.

Kann für das Konto auch eine Kreditkarte ausgestellt werden?

Viele Banken bieten dies sogar kostenlos an. Natürlich ist der Kreditrahmen niedriger als dies bei einem Arbeitnehmer der Fall ist, aber Studenten müssen auf den Komfort nicht verzichten. Auch ein Dispokredit kann von der Bank eingeräumt werden. Werfen Sie dazu einen Blick in unseren Vergleich.

Was passiert mit dem Girokonto nach Ende des Studiums?

In der Regel wird die Bank das Konto dann in ein ganz normales Girokonto umwandeln. Dabei ist zu beachten, dass dann Kontoführungsgebühren fällig werden können. Beachten Sie dies bei Ihrem Vergleich. Unter Umständen kann es sich lohnen, kein Girokonto für Studenten zu eröffnen, sondern ein ganz normales Konto, das dann immer kostenlos ist. Genaueres finden Sie dazu in unserem Vergleich.

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