• Donnerstag, 29. Januar 2026

Flexibler Börsenhandel: Mobiles Trading im Überblick

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Die Welt schläft nie – diese Erkenntnis ist zwar nicht unbedingt neu, aber durch die Möglichkeit der digitalen Kommunikation und der sozialen Medien ist es mittlerweile möglich, ständig und überall dabei zu sein, wenn irgendwo auf der Erde etwas passiert. Was für Nachrichten, den Austausch mit Freunden und Bekannten oder aber für den Online Einkauf von Produkten gilt, hat auch eine weitreichende Auswirkungen auf den Handel mit Kapitalmarktprodukten. Denn Börsen gibt es nicht nur in Deutschland oder Europa, sondern auch an zahlreichen anderen Orten der Ehre. Und die digitale Vernetzung macht es sehr einfach möglich, dass praktisch stets und ständig an irgendeinem Punkt der Erde auch Geschäfte getätigt werden können. Diese riesige Fülle von Möglichkeiten erweitert natürlich zunächst die Spielräume eines jeden Akteurs, der nun nicht mehr an die Öffnungszeiten einer Börse in seinem Land gebunden ist. Mobiles Trading ermöglichst es, optimal auf Marktveränderungen reagieren zu können.

Während also auf der einen Seite durch die Vernetzung über das Internet extrem viele Möglichkeiten zur Verfügung stehen, die verschiedensten Produkte an unterschiedlichen Börsenplätzen der Welt zu erwerben, bietet auf der anderen Seite der mobile Handel für den Anleger die Möglichkeit, ebenfalls von fast jedem Punkt der Erde aus in das Geschehen einzugreifen. Auch dies hat auf den ersten Blick vor allem Vorteile. Der Anleger ist nicht mehr an seinen heimischen Desktop-PC gebunden, sondern kann selber entscheiden, wann und wo er Transaktionen tätigt. Egal ob man unterwegs von oder zur Arbeit ist, die Kinder zum Sport fährt oder sich gerade im Urlaub befindet, mit den vorhandenen Möglichkeiten können nahezu alle Funktionen auch außer Haus wie selbstverständlich genutzt werden. Doch die Vielfalt, die sich den Anlegern angesichts der sich ständig erweiternden technischen Möglichkeiten bietet, ist das eine. Das andere sind die echten Vorteile, aber auch die Probleme, die sich daraus ergeben können. Zunächst hängt es ganz konkret von der Strategie und den Produkten ab, die der Anleger auswählt, inwieweit diese Form überhaupt sinnvoll ist. Darüber hinaus sind wir der Überzeugung, dass es auch auf den Anleger und dessen Einstellungen selber ankommt, ob auf diese flexible Form des Geschäfts überhaupt zurückgegriffen werden sollte.

In unserem nun folgenden Ratgeber möchten wir uns mit genau diesen Fragen auseinandersetzen. Ganz allgemein möchten wir zunächst darstellen, in welchen Situationen es an den Finanzmärkten auf eine schnelle Reaktion ankommt. Darüber hinaus beantworten wir die Frage, wie der mobile Handel überhaupt genutzt werden kann und welche Funktionen dabei zur Verfügung stehen sollten. Konkret möchten wir uns dann damit beschäftigen, für welche Geschäftsformen sich Vorteile ergeben, bevor wir dann abschließend auf einige Nachteile eingehen, die diese Form für den Anleger ebenfalls mit sich bringen kann.

Wann ist schnelles Reagieren an den Finanzmärkten gefragt?

Schnell auf Ereignisse jeder Art reagieren zu können, das klingt natürlich erst einmal wichtig, doch in welchen Situationen kommt es mit Blick auf den Finanzmarkt tatsächlich darauf an, schnell Entscheidungen zu treffen und diese sofort umsetzen zu können. Zunächst sollten Anleger immer davon ausgehen, dass auch andere Marktteilnehmer über entsprechende Software und Technologien verfügen, um in Echtzeit Geschäfte machen zu können. Tatsächlich ist es sogar so, dass professionelle Anleger, die im Auftrag von großen Finanzinstituten an den Märkten aktiv sind, noch deutlich bessere Möglichkeiten haben, um Transaktionen sehr schnell zu platzieren. Tatsächlich hat sogar ein Wettlauf stattgefunden, wer mit seinem Rechenzentrum am nächsten an einen Handelsplatz heranrückt, da auch dies noch einmal entscheidende Vorteile in Form von Nanosekunden bringen kann. Damit wollen wir zunächst nur verdeutlichen, dass auch die beste Technik für den mobilen Handel niemals in der Lage sein wird, professionellen Anlegern und Händlern voraus zu sein. Das bedeutet, dass individuelle Strategien, die auf einen Informationsvorsprung setzen, eigentlich zum Scheitern verurteilt sind. Sobald eine Nachricht etwa über eine Zinsentscheidung der EZB veröffentlicht wurde, wird diese normalerweise sofort und in Echtzeit in die Kurse eingepreist. Darüber hinaus bieten eigentlich alle Plattformen auch Funktionen, mit denen sich Anleger für entsprechende Situationen wappnen können. Mit einer Auswahl von bestimmten Ordermöglichkeiten können sich Anleger gegen Verluste absichern, in dem eine Position ab einem bestimmten Kursniveau automatisch verkauft wird. Genauso ist es möglich, Gewinne zu sichern, in dem ein Wert nach dem Erreichen eines vorher eingestellten Kursniveaus automatisch verkauft wird. Insgesamt stehen zahlreiche Ordermöglichkeiten zur Auswahl, mit denen sich die Anleger eigentlich adäquat auf die verschiedensten Situationen vorbereiten können.

Wenn also weder ein Informationsvorsprung genutzt werden kann und Verlusten durch unvorhergesehenen Kursveränderungen durch spezifische Ordervorgaben begegnet werden kann, stellt sich die Frage, ob und in welchen Situationen Geschäfte von unterwegs überhaupt notwendig ist bzw. besondere Vorteile dieser bietet. Hierzu lässt sich sagen, dass das mobile Trading nach unserer Einschätzung grundsätzlich seine Berechtigung hat. Denn trotz allem bleibt die Entwicklung am Markt unvorhersehbar, so dass sich immer wieder neue Situationen einstellen, auf die die Anleger unter Umständen schnell reagieren sollten. Welche Situationen das konkret sind, hängt natürlich auch von der Strategie, die der Anleger verfolgt. Bevor wir uns den einzelnen Geschäftsformen widmen, möchten wir zunächst generell darauf eingehen, welche Funktionen für mobiles Trading von Bedeutung sind.

Welche Funktionen sollte eine mobile App generell bieten?

Die Frage, über welche Funktion eine mobil nutzbare Handelsplattform verfügen sollte, ist im Prinzip schnell beantwortet: Es sollten möglichst die gleichen sein, die auch die reguläre Plattform bietet, welche über den Desktop PC genutzt wird. Dies ist aber bei weitem nicht selbstverständlich. Jeder Online Broker bietet nach unserer Erfahrung ein eigenes Produkt, bei dem sich die nutzbaren Funktionen mitunter deutlich voneinander unterscheiden. So gibt es Lösungen, die lediglich eine Beobachtung des Marktes erlauben. Neben aktuellen Kursen lassen sich dabei auch die Bestände und Positionen des eigenen Depots überblicken. Die Anleger haben dann maximal die Möglichkeit, sich per Telefon an Ihre Bank zu wenden und entsprechende Transaktionen in Auftrag zu geben. Derartige Lösungen sind aber eher die Ausnahme. Die meisten bieten auch die Möglichkeit, direkt in den Markt einzugreifen. Einige mobile Plattformen, die in der Regel per App über die Internetseiten der Online Broker heruntergeladen werden können, bieten zumindest eine kleine Auswahl an wichtigen Funktionen. So können zumindest Positionen aufgelöst und Orderaufträge eingestellt werden. Und natürlich können auch direkt Käufe und Verkäufe getätigt werden. Die besten mobil nutzbaren Plattformen bieten darüber hinaus das volle Programm. Neben Transaktionen und einer breiten Auswahl von Orderarten können über das mobile Endgerät auch technische Analysen durchgeführt und aktuelle Informationen über die Finanzmärkte bezogen werden. Die Lösungen sind für die Nutzung am Smartphone optimiert, orientieren sich dabei aber häufig an den Plattformen für den Desktop, so dass die Umstellung zwischen diesen beiden Varianten für den Nutzer sehr leicht fallen sollte. Mitunter werden für Versionen mit umfangreichen Funktionen auch zusätzliche Kosten fällig. Für welche Version sich der Anleger letztlich entscheiden sollte, hängt natürlich in erster Linie davon ab, um welche Produkte es geht.

Bei welchen Geschäftsformen ist der mobile Handel wichtig?

In diesem Abschnitt möchten wir uns nun mit bestimmten Geschäftsformen und der Frage beschäftigen, inwieweit sich diese für für das mobile Trading eignen und ob sie diesen sogar erfordern. Neben den Aktien als klassische Produkte beschäftigen wir uns auch mit Binären Optionen, CFDs und Forex Produkten sowie mit dem Social Trading.

Für die strategische Aktienanlage bedarf es keinem mobilen Handel

Die Anlageform, bei der auf den mobilen Handel nach unserer Einschätzung prinzipiell verzichtet werden kann, ist die langfristig ausgerichtete Investition in Aktien. In diese Kategorie ordnen wir darüber hinaus auch Fonds, Indexfonds oder Anleihen ein. Diese Produkte eignen sich nach unserer Auffassung in erster Linie für eine langfristige Investition. Mit langfristig sind hier Anlagephasen von mindestens fünf Jahren gemeint. Getreu nach dem Motto des Börsengurus Kostolany sollten die Produkte zunächst gekauft werden, um sich als Anleger danach schlafen zu legen. Damit ist gemeint, dass die Anleger auf die langfristig gesehen positive Entwicklung an den Aktienmärkten vertrauen und sich daher nicht mit der kurzfristigen Kursentwicklung beschäftigen sollten. Natürlich werden viele Anleger nicht der Versuchung widerstehen können, von Zeit zu Zeit den Stand der Kurse zu überprüfen. Hierfür eignen sich prinzipiell aber auch Zeitungen oder Wirtschaftsnachrichten in den Medien. Eine mobile App für den Zweck, Kurse in Echtzeit zu überprüfen, ist dagegen nicht notwendig. Etwas anders liegt der Fall dagegen, wenn Anleger dem sogenannten Daytrading nachgehen, also einzelne Titel in der Hoffnung auf schnelle Kursgewinne innerhalb kurzer Zeit kaufen und wieder verkaufen. Dabei geht es aber um eine Anlageform, die den CFD’s sehr ähnlich ist, weshalb auch die dortigen Ausführungen in unserem Ratgeber  gelten können.

Bei Binären Optionen kann mobiler Zugang Vorteile bringen

Eine Investitionsmethode, bei der das mobile Geschäft durchaus seine Berechtigung hat und zu klaren Vorteilen für den Anleger führen kann, sind Binären Optionen. Verkürzt beschrieben sind Binäre Optionen Instrumente, deren Wirkungsweise sich an Optionsscheinen orientiert, die auch beim regulären Börsengeschäft eingesetzt werden. Das Prinzip beruht darauf, dass Anleger mit einem einzigen Produkt darauf setzen und davon profitieren können, wenn sie richtig vorhersagen, ob ein bestimmter Wert steigt oder fällt. Hierfür können unterschiedliche Laufzeiten gewählt werden, die zwischen 30 Sekunden und mehreren Monaten liegen können. Während also eine langfristig ausgerichtete Strategie mit Binären Optionen ähnlich wie bei Aktien nicht unbedingt über das mobile Trading abgewickelt werden muss, können sich für die Binären Optionen mit kurzfristigen Laufzeiten durchaus Vorteile ergeben. Denn der Anleger kann in verschiedenen Phasen von unterschiedlichen Entwicklungen profitieren und muss hierfür nicht stundenlang vor dem eigenen Rechner ausharren, bis eine entsprechende Situation eintritt. Mit einer App ist er überall in der Lage, eine Binäre Option zu kaufen und kann für die richtige Entscheidung dabei auch zusätzliche Tools für die Chartanalyse einsetzen. Darüber hinaus bieten einige Online Broker für den Handel mit Binären Optionen auch zusätzliche Funktionen an, mit denen eine Optionen verlängert oder auch vorzeitig beendet werden kann, etwa um Gewinne zu steigern oder Verluste zu begrenzen. Sind auch diese Funktionen über die App verfügbar, kann dies eine sehr nützliche und effektive Erweiterung der individuellen Möglichkeiten für den Handel bieten.

Für CFD- und Forex-Geschäften sollte eine mobile App dazugehören

Während Binären Optionen Produkte mit einer klar definierten Laufzeit darstellen, ähneln CFDs und Forexprodukte in ihren Handelsmöglichkeiten eher einer Aktie. Positionen können prinzipiell jederzeit eröffnet werden und laufen dabei praktisch unbegrenzt. Dem Anleger steht es also völlig frei, wann ein CFD oder auch ein Rohstoff gekauft und verkauft werden soll. Theoretisch kann eine Position auch über mehrere Monate gehalten werden. Allerdings ist dies nicht üblich. Die Produkte basieren darauf, dass durch den Online Broker Fremdkapital zur Verfügung gestellt wird. Damit wird eine Hebelwirkung erreicht, mit der sich die Kursentwicklung und die daraus resultierenden Gewinne vervielfachen. Bereits wenn Positionen über Nacht gehalten werden, fallen für die Zinsswaps Kosten an. In der Regel werden CFDs und Forexprodukte also nur für eine sehr kurze Zeit gehalten. Durch diese kurzfristig orientierte Anlageform sind CFD und Forex-Handel auch für den mobilen Handel prädestiniert. Tatsächlich verzichtet kaum ein Online Broker in diesem Segment auf das Angebot einer entsprechenden App. Denn nur so haben die Anleger die Möglichkeit, ihre Positionen auch abseits des heimischen Computers im Auge zu behalten. Zu den Angeboten gehören häufig Alarme oder Kurswecker, mit denen die Anleger auf bestimmte Kurskonstellationen aufmerksam gemacht werden. Mit der App kann dann schnell und in Echtzeit reagiert werden. Wenn wir von hohen Gewinnpotentialen sprechen, stehen diesen Chancen natürlich auch Risiken gegenüber. Entwickelt sich ein Kurs nicht in die gewünschte Richtung, kann es bei Unterschreiten eines bestimmten Schwellenwertes auch dazu kommen, dass die potentiellen Verluste über den eigentlichen Einsatz hinausgehen. Um diese Verluste abzusichern, muss vom Anleger eine sogenannte Margin hinterlegt werden. Reicht diese nicht mehr aus, ist es darüber hinaus notwendig, schnell Kapital nachzuschießen. Verpasst der Anleger es, Kapital nachzuschließen, etwa weil er die Position nicht im Auge hatte, wird diese automatisch aufgelöst. Auch um solche ungewollten Verkäufe zu verhindern, ist ein Zugang per App zur Handelsplattform eigentlich Pflicht.

Social Trading erfordert keinen mobilen Zugang

Eine vierte Handelsform, bei der mobiles Trading nur eine nachrangige Bedeutung beimessen, ist das Social Trading, zumindest dann, wenn der Anleger als Follower am Social Trading teilnimmt. Denn in diesem Fall ist prinzipiell keine regelmäßige Aktivität notwendig. Die Handelsform sieht nämlich vor, dass sich der Anleger einem oder mehreren Top Tradern anschließt und sich dann zurücklehnt. Die Entscheidung, welchem Top Trader gefolgt werden soll, kann dabei in Ruhe am heimischen Computer getroffen werden. Die Investition kann dabei mit einer langfristigen Investition in einen Fond verglichen werden. Management oder Rebalancing wird dabei durch den Top Trader übernommen und der Follower braucht sich um nichts weiter zu kümmern. Mit einer App, die natürlich trotzdem von vielen Online Brokern in diesem Bereich angeboten wird, können Anleger im Prinzip die gleichen Aktivitäten vornehmen, die auch über die normale Plattform möglich sind. Besondere Vorteile bringt dies in unseren Augen jedoch nicht. Darüber hinaus ist es natürlich möglich, sich kontinuierlich über die Kursentwicklung und über die Aktivitäten des Top Trader zu informieren. Ein besonderer Aspekt ist zudem der soziale Austausch zwischen den Akteuren. So können sich Anleger über Aktivitäten und Strategien der Top Trader informieren lassen und auch mit diesen in Interaktion treten. Ob dies jedoch per mobiler App geschieht, ist reine Geschmackssache.

Hat mobiles Trading auch Nachteile?

Nachdem wir uns mit der Frage beschäftigt haben, welche Vorteile in den einzelnen Handelsformen zu erwarten sind, möchten wir uns abschließend auch einmal mit Nachteilen beschäftigen, die in diesem Zusammenhang beachtet werden sollten. Zunächst sollten Anleger bedenken, dass ein Geschäft über ein Smartphone anders abgewickelt wird, als über einen normalen PC. Die Oberfläche ist möglicherweise weniger übersichtlich und bestimmte Funktionen können mitunter nicht so schnell erreicht werden. Am Ende ist dieses jedoch Übungssache und Anleger sollten nach Möglichkeit zunächst ein Demokonto nutzen, um sich mit den Funktionen des mobilen Handels vertraut zu machen. Darüber hinaus sollten langfristig orientierte Anleger immer im Hinterkopf behalten, dass zu häufige Transaktionen dem Gesamtergebnis tendenziell schaden. „Hin und Her macht Taschen leer“ ist eine Börsenweisheit, die definitiv ihre Berechtigung hat. Sich von den täglichen Schwankungen an der Börse einmal abzukoppeln, kann daher durchaus auch Vorteile haben.

Dieser Hinweis kann auch ganz allgemein gelten. So verlockend wie die Flexibilität erscheint, so stark sind häufig die Einschränkungen, die damit im echten Leben verbunden sein können. Die Umwelt wird häufig ausgeblendet und die echte soziale Interaktion leidet zunehmend. Daher sollten also nach Möglichkeit klare Regeln gesetzt werden, zu denen auch Phasen der Abstinenz gehören, in denen eben prinzipiell abgewartet wird. Wer hier eine gesunde Balance findet, wird auch langfristig an der Börse mehr Erfolg haben.

Fazit – Nutzen hängt vom konkreten Einsatz ab

Unser Überblick hat gezeigt, dass es durch die vielen technischen Möglichkeiten unserer modernen Welt faktisch unbegrenzt möglich ist, an den internationalen Börsen zu agieren. Inwieweit sich diese Möglichkeiten jedoch in tatsächlichen Erfolg ummünzen lassen, hängt vor allem vom Nutzungsverhalten des Anlegers selber ab. Je nachdem, in welchem Segment überhaupt investiert werden soll, stellt sich zunächst die Frage, ob die Möglichkeit des mobilen Handels überhaupt sinnvoll ist. Wer natürlich generell viel unterwegs ist und viele Dinge mit dem Smartphone erledigt, wird auch bei der Geldanlage nicht auf diese Form verzichten wollen. Während es hier zunächst Geschmackssache bzw. Gewohnheit ist, bieten sich bei Binären Optionen sowie bei CFD- und Forex Geschäften klare Vorteile. Denn hier ist es durchaus üblich, dass schnell auf Marktveränderungen reagiert werden muss, besonders um drohende Verluste oder die Auflösung von Positionen zu verhindern. Voraussetzung für eine sinnvolle Nutzung ist aber, dass die Technik beherrscht wird. Wer also von einer regulären Internet-Plattformen auf  mobiles Trading umsteigt, sollte vorher sicherstellen, dass alle benötigen Funktionen verfügbar sind Sind diese Voraussetzungen erfüllt, kann dies eine echte Bereicherung sein, die zu höheren Renditen führt.

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